Continental startet gut ins neue Geschäftsjahr – Margenplus

Bei Continental in Hannover blickt man auf ein Quartal zurück, mit dem man „operativ gut in das Jahr gestartet“ ist (Bild: NRZ/Arno Borchers)

Im Jahr eins nach dem Spin-off des Unternehmensbereichs Automotive bilanziert die Continental AG positiv sich entwickelnde Geschäftskennzahlen. Das Unternehmen, das auf dem Weg zu einem reinen Reifenhersteller ist, musste sich zwar mit rückläufigen Umsatzkennzahlen zufrieden geben. Gleichzeitig entwickelte sich aber die Profitabilität deutlich positiv, sodass Continental als Gesamtunternehmen nach Quartal eins bei einer bereinigten EBIT-Marge von 11,9 Prozent steht und bei Reifen (Tires) sogar bei 14,4 Prozent. Dies sei gelungen „trotz der Belastungen durch Zölle und Wechselkurseffekte“, fasst Continental den aktuellen Quartalsbericht zusammen. Das konjunkturelle Umfeld und weltweit schwache Märkte hätten hingegen die Umsatzentwicklung beeinträchtigt. Vorstandsvorsitzender Christian Kötz kommentierte dazu: „Operativ sind wir gut in das Jahr gestartet. Im Vergleich zum Vorjahresquartal haben wir unsere Profitabilität sowohl bei Tires als auch bei ContiTech gesteigert. Das verleiht uns Aufwind. Gleichzeitig führen die geopolitischen Entwicklungen zu erhöhter Unsicherheit bei den Verbrauchern und für die Wirtschaft insgesamt. Deshalb arbeiten wir weiter hart daran, unsere Wettbewerbsfähigkeit zu steigern.“

Mehr zu diesen Zahlen erfahren Sie hier in unserem Geschäftsberichte-Archiv.

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