Europäischer Pkw-Markt legt auch 2026 wieder einen Fehlstart hin

Der europäische Pkw-Markt startete jetzt im Januar erneut schwächer ins neue Jahr (Bild: ACEA)

Auch das Autojahr 2026 startete mit einem Minus in der Zulassungsstatistik. Wie der europäische Herstellerverband ACEA mitteilt, wurden im Januar EU-weit 799.625 Pkw erstmals zugelassen, was einem Minus von 3,9 Prozent entspricht; der Januar des Vorjahres lag bei minus 2,6 Prozent. Insofern spricht der Verband bereits jetzt von einem „herausfordernden Start“ ins neue Jahr. Der deutsche Pkw-Markt entwickelte sich hingegen sogar noch einmal schwächer: Die 193.981 Pkw-Neuzulassungen bedeuten ein Minus von 6,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der Anteil der ‚reinen‘ Verbrenner an den Neuzulassungen lag im Januar EU-weit bei nur noch 30,1 Prozent und in Deutschland hingegen bei 36,6 Prozent. Der Anteil der batterieelektrisch angetriebenen Autos (BEVs) an den Neuzulassungen lag unterdessen EU-weit im Januar bei 19,3 Prozent und in Deutschland bei 22,0 Prozent – man sehe in Deutschland demnach in dem Segment „ein starkes Wachstum“, so die ACEA.

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