Region EMEA ist das Ertragsfundament des Continental-Reifengeschäfts

Ein Blick auf die Zahlen des jüngsten Neunmonatsberichtes der Continental AG illustriert deutlich, warum der Reifenhersteller die Region EMEA als „Ertragsfundament“ bezeichnet (Bild: NRZ/Arno Borchers)

„Große und leistungsfähige Reifen sind ein wesentlicher Treiber unseres Geschäfts“, kommentiert Roland Welzbacher, CFO der Continental AG, die heute vorgelegten Zahlen des jüngsten Quartalsberichtes des aus Hannover stammenden Reifenherstellers. Der Bericht, für den Continental nun erstmals auch Detailzahlen für die drei regionalen Reifenmärkte EMEA (Europa, Naher Osten und Afrika), Americas (Nord- und Südamerika) und APAC (Asien-Pazifik) nennt, um die künftige „strategische Kundenzentrierung im Reifengeschäft widerzuspiegeln“, zeigt zwar für die ersten neun Monate einen leichten Umsatzrückgang von 1,6 Prozent. Dafür konnte Continental seinen bereinigten EBIT um gleich 14,4 Prozent steigern, woraus sich folglich auch eine deutliche Verbesserung der bereinigten EBIT-Marge ergibt. Diese liegt für den aktuellen Neunmonatsbericht bei 12,7 Prozent und lag im Vorjahr bei 11,0 Prozent.

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