Elektrifizierung im Nfz-Segment schreitet „nach wie vor langsam“ voran

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Der EU-weite Nutzfahrzeugmarkt entwickelte sich im ersten Quartal durch die Bank positiv, wobei allerdings die Elektrifizierung des Marktes langsamer voranschreitet, als dem Herstellerverband ACEA lieb ist (Bilder: ACEA)

Der Nutzfahrzeugmarkt innerhalb der Europäischen Union hat sich im Auftaktquartal des neuen Jahres durch die Bank positiv entwickelt, wobei hier insbesondere die Segmente der schweren Lkw ab 16 Tonnen und der Busse hervortaten. Wie der Herstellerverband ACEA berichtet, setzte das Bussegment sein robustes Momentum fort und wuchs im Auftaktquartal EU-weit um satte 24,5 Prozent, während das Plus in Deutschland sogar bei 34,7 Prozent lag. Das Segment der schweren Lkw konnte da zwar nicht ganz mithalten. Ein EU-weites Plus von 12,6 Prozent auf jetzt 69.608 Erstzulassungen sowie in Deutschland von 11,1 Prozent (13.601) bilden dennoch eine wichtige Stütze des Marktes – auch des Reifenmarktes. Verrechnet man diese Zahlen mit denen für das Segment der mittelschweren Lkw (von 3,5 bis 16 Tonnen), die zusammen entsprechend der ACEA-Statistik das Lkw-Segment bilden, bleibt immer noch ein ordentliches Plus von 10,7 Prozent (EU) bzw. von 6,9 Prozent (Deutschland) übrig, obwohl die „Medium Trucks“, wie der Verband berichtet, EU-weit nur ein Wachstum von 0,7 Prozent erreichten (Deutschland: minus 2,7 Prozent).

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