Runderneuerung will auf Tire Cologne „Forderungen an die Politik“ richten

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Die Runderneuerungsbranche in Europa steht massiv unter Druck; dazu plant die Allianz Zukunft Reifen nun einen „exklusiven Austausch“ auf der Tire Cologne, bei dem auch „Forderungen an die Politik“ formuliert werden sollen (Bild: NRZ/Arno Borchers)

Die Runderneuerung von Reifen steht „massiv unter Druck“: Widersprüchliche EU-Regularien – etwa das weiterhin fehlende Reifenlabel für Runderneuerte oder Hürden durch die EU-Taxonomie – sowie die Schwemme von billigen Lkw-Reifenimporten aus Asien bedrohten mittelständische Unternehmen und deren Arbeitsplätze europaweit, wie dazu die Allianz Zukunft Reifen (AZuR) formuliert und außerdem betont, „wenn wir die Klimaziele des European Green Deals erreichen wollen, darf die Runderneuerung in Europa nicht sterben“.

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1 Antwort
  1. Johannes says:

    Richtig, die Forderung sollte laut und deutlich sein. Kreislaufwirtschaft sollte einen ganz wichtigen Platz in umserer Wirtschaft einnehmen, ggf. durch Verpflichtungen bzw. Strafzahlungen bei Nichterfüllung. Die Gelder der Strafzahlungen sollten dann direkt zur Förderung der Runderneuerung eingesetzt werden, so dass diese Reifen günstiger für den Endkunden werden.
    Ich bin relativ sicher, dass die Großen im Business schnell die Pläne aus den Schubladen holen würden. Zur Not ist Knowhow auch fix eingekauft.

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