Iochpe-Maxion steigert Umsatz vor allem in Europa und Brasilien
Iochpe-Maxion hat jetzt seine Zahlen für das zweite Quartal 2025 veröffentlicht. Wie es aus dem Unternehmen heißt, konnte es in einem globalen Umfeld mit geopolitischen Unsicherheiten, neuen Handelszöllen und Schwankungen in den Produktionsvolumina der Kunden resilient agieren. Der Nettoumsatz sei in den Monaten April bis Juni 2025 um 6,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr auf 4.107, 0 Millionen RS (657,1 Millionen Euro) angestiegen. Dies sei auf das Mengenwachstum, Preisänderungen aufgrund höherer Produktionskosten und den Einfluss der Währungsumrechnung bei Verkäufen im Ausland zurückzuführen, heißt es aus Brasilien. Der Räderhersteller habe das EBITA um 15,8 Prozent steigern können, mit einer EBITA-Marge von elf Prozent, was einer Verbesserung von 0,9 Prozentpunkten gegenüber dem Vorjahr darstelle. Der Nettogewinn im zweiten Quartal habe 86,8 Millionen R$ (13,89 Millionen Euro) betragen. Der Umsatzanstieg ist hauptsächlich auf das Volumenwachstum in Brasilien und Europa zurückzuführen, das den Rückgang der Aktivitäten in Nordamerika ausglich. Bei den Aluminiumrädern betrug der Anstieg in Europa 28,7 Prozent. Wie das Unternehmen mitteilt, verlaufen die Vorbereitungen zum Start des neuen Werkes für geschmiedete Aluminiumräder in der Türkei nach Plan. Die ersten Räder sollen noch in diesem Jahr produziert werden



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