Continental kündigt Werksschließungen der Kunststoffsparte in Deutschland an – „Es darf kein Sterben auf Raten geben“
Der deutsche Autozulieferer Continental will aufgrund der geringeren Nachfrage mehrere Werke seiner Sparte ContiTech schließen. Wie das Unternehmen mitteilt, sollen davon die drei Standorte in Bad Blankenburg, Stolzenau und Moers sein. Zudem soll der Werkzeugbau in den Werken Frohburg und Geithain (beide Sachsen) eingestellt werden. Zudem sollen die Aktivitäten des künftig eigenständigen Geschäftsfeldes Original Equipment Solutions (OESL) am Standort Hamburg verkleinert werden. Im Zuge der geplanten Verselbstständigung der Continental-Autozuliefersparte Automotive soll außerdem eine Produktionslinie vom ContiTech-Standort in Hannover an einen Automotive-Standort verlagert werden. Insgesamt sollen 580 Arbeitsplätze wegfallen.
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