Früherer Chef der Conti-Reifenentwicklung Prof. Heinrich Huinink verstorben

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Mit dem Tod von Prof. Heinrich Huinink – früherer langjähriger Leiter der Reifenentwicklung bei Continental und später dort dann auch Leiter Strategische Technologien – hat die Reifenbranche einen wichtigen Technikexperten verloren (Bild: NRZ-Archiv/Christian Marx)

Am 11. September ist Prof. Heinrich Huinink im Alter von 84 Jahren verstorben. Seinen Namen wird bestimmt noch so mancher in der Branche mit Continental in Verbindung bringen können. Oder beispielsweise mit dem Demonstrationsfahrzeug, das der deutsche Reifenhersteller 2001 präsentiert hatte und mit dem ein Trockenbremsweg aus 100 km/h von knapp unter 30 Metern erzielt werden konnte. Im Gedächtnis dürften auch seine Vorträge geblieben sein, die er bei Produktpräsentationen oder Tagungen gehalten hat. Er war ein Mann der Technik und als solcher langjähriger Leiter der Reifenentwicklung bei Conti, später dort dann auch Leiter Strategische Technologien sowie zugleich Lehrbeauftragter an verschiedenen Hochschulen wie unter anderem Honorarprofessor an der Universität Karlsruhe. Dass die Reifenbranche mit ihm einen – wie ein Wegbegleiter es gegenüber der NEUE REIFENZEITUNG ausgedrückt hat – „wichtigen Technikexperten“ verloren hat, steht jedenfalls außer Frage. Im Gedächtnis bleiben wird Prof. Heinrich Huinink zudem als stets angenehmer Gesprächspartner – als kompetenter sowieso. christian.marx@reifenpresse.de

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