Preiserhöhungen bei Würth

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Wie Würth in einem Schreiben an seine Geschäftspartner mitteilt, sei es unausweichlich, einen Teil der erhöhten Beschaffungskosten an die eigenen Kunden weiterzugeben, um diese weiterhin verlässlich mit Produkten und Services versorgen zu können (Bild: Screenshot)

Die Würth-Gruppe – Anbieter im Bereich Montage-/Befestigungsmaterial und damit nicht zuletzt Partner des Handwerks bzw. Ausrüster auch von Kfz-Betrieben – hebt zum 1. August die Preise für einen Teilbereich ihres Gesamtsortimentes an. Unter anderem betrifft das nach Unternehmensangaben Verbindungselemente Stahl/Edelstahl, die mit Ausnahme von ASSY-Schrauben sieben Prozent teurer werden sollen, Klebe-/Dichtbänder und Oberflächenabdeckung (plus vier Prozent), Klebstoffe (plus vier Prozent), Sägeblätter und Zylindersägen (plus drei Prozent), Handwerkzeuge (plus drei Prozent), Schneidmesser für Multischneider (plus vier Prozent), Werkstattausrüstung (plus fünf Prozent), Lacksprays/Grundierungen und Reiniger (plus fünf Prozent), Batterien (plus sechs Prozent), Silikonsprays (plus vier Prozent), Pflege- und Reinigungschemie (plus fünf Prozent) sowie Schmierstoffe und Rostlöser (plus fünf Prozent). Begründet wird dies mit nach wie vor unterbrochenen Lieferketten und weiteren krisenbedingten Rohstoff- und Energieverknappungen als Folge der anhaltenden pandemischen Lage sowie des militärischen Konfliktes in der Ukraine, die „weiterhin massive Einflüsse auf die weltweiten Beschaffungsmärkte“ hätten. cm

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