Spanische Zulieferer steigern Forschungs- und Entwicklungsinvestitionen

Neben stärkeren Investitionen im Bereich Forschung und Entwicklung sollen die spanischen Automobilzulieferer auch mehr Geld in die Verbesserung ihrer Produktionskapazitäten haben fließen lassen (Bild: Autoparts from Spain)

Vergangenes Jahr haben die Automobilzulieferer Spaniens ein Umsatzvolumen in Höhe von alles in allem knapp 32,1 Milliarden Euro erzielen können, davon 19,7 Milliarden bzw. mehr als 60 Prozent mit Kunden außerhalb ihres Heimatmarktes. Das meldet Autoparts from Spain – eine Initiative des spanischen Verbandes der Automobilzulieferindustrie SERNAUTO (Asociación Española de Proveedores de Automoción) in Zusammenarbeit mit dem spanischen Institut für Außenhandelsförderung ICEX (España Exportación e Inversiones). Doch selbst wenn diese 32,1 Milliarden Euro demnach einem Plus in Höhe von über sechs Prozent verglichen mit den im Jahr 2020 erzielten Verkaufserlösen entsprächen, so sei das mit rund 37,0 Milliarden Euro bezifferte Vor-Corona-Niveau noch nicht wieder erreicht worden, heißt es weiter. Ungeachtet dessen hat die Branche laut Begoña Llamazares – Koordinatorin der Initiative Autoparts from Spain – vergangenes Jahr deutlich stärker in Forschung und Entwicklung investiert bzw. ihre Ausgaben um 8,5 Prozent auf insgesamt knapp 1,2 Millionen Euro gesteigert. „Trotz der schwierigen Situation, in der sich der Sektor befindet“, wie sie betont. cm

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