Continental verschlankt sich – zwei Vorstände gehen vorzeitig

Nicolai Setzer, Vorstandsvorsitzender Continental, sieht sich durch die neue Struktur des Konzerns gut aufgestellt für den tiefgreifenden Wandel der Mobilitätsindustrie (Bild: NRZ/Christian Marx)

Continental will seine Struktur verschlanken und leitet den Umbau des Managements ein. Am Donnerstag tagte der Aufsichtsrat. Danach ist klar: Die Vorstände Helmut Matschi und Frank Jourdan scheiden aufgrund der strukturellen Veränderung vorzeitig aus. Das Unternehmen wird ab dem 1. Januar 2022 nur noch von fünf Vorständen geführt. Zudem werden die Aktivitäten des Konzerns ab diesem Zeitpunkt nur noch in die drei Unternehmensbereiche Automotive, Reifen und ConiTech eingegliedert

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