Michelin setzt auf Dekarbonisierung am Stammwerk Cataroux

Auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit hat Michelin jetzt eine Partnerschaft in Frankreich begründet, die bei der Dekarbonisierung des Stammwerks Cataroux in Clermont Ferrand helfen soll. Zusammen mit dem französischen Versorger Engie sollen der Energieverbrauch am Standort, an dem sich auch das Museum L‘Aventure Michelin befindet, optimiert und gleichzeitig die CO2-Emissionen reduziert werden. Im Rahmen des auf zehn Jahre angelegten Vertrags soll am Standort als zentrales Projekt außerdem eine Wärmerückgewinnung installiert werden, von der nicht nur Cataroux profitieren würde, sondern – bei Wärmeüberschüssen – auch der Kommunalverbund Clermont Auvergne Métropole. „Mit diesem umweltfreundlichen Projekt sichert Cataroux langfristig seinen energetischen und ökologischen Wandel und trägt gleichzeitig zur Dekarbonisierung der Region bei. Dieser wichtige Schritt steht voll und ganz im Einklang mit dem strategischen Plan, alles bei Michelin in Zukunft nachhaltig zu gestalten“, betonte dazu Frédéric Lorphelin, Cataroux-Direktor. Michelin plant, bis 2030 im Vergleich zu 2019 den Wasserverbrauch in seinen Werken um 33 Prozent zu verringern und gleichzeitig die CO2-Emissionen im Vergleich zu 2010 um 50 Prozent zu verringern, während der Hersteller bis 2050 Kohlenstoffneutralität anstrebt. ab

 

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