Kraiburg Austria bringt erstmals wasserbasierte Lösung auf den Markt: Perivallon

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Kontinuierlich steigende gesetzliche Anforderungen an Betriebssicherheit sowie Arbeitnehmer- und Umweltschutz stellen Runderneuerungsbetriebe heutzutage vor große Herausforderungen. Darunter fallen insbesondere die klassischen Sprüh- oder Streichlösungen bei der Heiß- und Kalterneuerung. Diese benzinhaltigen Produkte sind Gefahrgüter, die strengen gesetzlichen Vorgaben und Auflagen unterliegen. Das gilt sowohl für Gefahrguttransporte und Lagerung als auch für den Verarbeitungsprozess und die Entsorgung der Leergebinde als Sondermüll. Ab sofort gebe es dazu eine „adäquate Alternative“, Kraiburg Austria bringt mit Perivallon erstmals eine wasserbasierte Lösung auf den Markt. „Diese bietet sowohl ökologische als auch ökonomische Vorteile gegenüber den etablierten benzinhaltigen Lösungsvarianten“, ist man dort überzeugt.

Den kompletten Beitrag können Sie in der kommenden Juni-Ausgabe der NEUE REIFENZEITUNG und ihrer Runderneuerungsbeilage Retreading Special lesen. Sie sind noch kein Leser? Kein Problem. Das können Sie hier ändern.

 

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