Pkw-Neuzulassungen europaweit im Plus – Rückstände auf 2019 immer noch groß

Im Vergleich zum Corona-Jahr 2020 ziehen die Pkw-Neuzulassungen europaweit weiter deutlich an. Wie der Herstellerverband ACEA mitteilt, stiegen die Neuzulassungen im April europaweit um 256 Prozent, was aber – so heißt es in einer entsprechenden Mitteilung dazu – ausschließlich an den schwachen Zahlen des Referenzmonats liegt. Im Vergleich zum April 2019 hinkt der europäische Markt aktuell indes immer noch mit 300.000 Neuzulassungen bzw. rund 23 Prozent hinterher. Auch der deutsche Markt konnte im April weiter wachsen, und zwar um 90 Prozent auf jetzt 230.000 Neuzulassungen. Im April 2019 lag diese Kennziffer noch bei 310.000. Riesige Sprünge machten unterdessen die Märkte Italien (+3.277 Prozent) und Großbritannien (+3.177 Prozent), fand dort im Referenzmonat des vergangenen Jahres aufgrund der Corona-Krise doch so gut wie gar kein Autohandel statt. Im Jahresverlauf liegt der europäische Markt bei den Pkw-Neuzulassungen mit 23,1 Prozent im Plus, der deutsche Markt steht mit 7,8 Prozent über dem Vorjahreszeitraum. ab

 

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