Deutschland, der Stabilitätsanker für Hersteller und Zulieferer in Europa

Die ACEA blickt heute auf das schwächste Autojahr seit Beginn der statistischen Aufzeichnungen zurück. Wie der in Brüssel ansässige Herstellerverband mitteilt, brachen die Absätze 2020 europaweit um 24,3 Prozent auf gerade einmal noch 11,96 Millionen verkaufter Pkw ein, während der EU-Markt mit einem Minus von immer noch 23,7 Prozent auf 9,94 Millionen absackte. In Summe haben damit die Europäer im vergangenen Jahr 3,84 Millionen Pkw weniger gekauft als im Vorjahr. Dies entspricht übrigens gleichzeitig auch einem Einbruch bei der Nachfrage nach Reifen aus der Erstausrüstung in Höhe von mindestens 15 Millionen Stück. Deutschland stellte dabei insgesamt den Stabilitätsanker Europas dar.

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  1. […] gesamt Europa mit minus 1,5 Prozent ebenfalls negativ ausfällt. Dies sei umso bemerkenswerter, da bereits die Vergleichszahlen des direkten Vorjahres auf einem Rekordtief lagen, schreibt die ACEA. Zum Vorkrisenjahr 2019 fehlen dem Markt damit gut vier Millionen Autos bzw. 25 […]

  2. […] Jahr einen Einbruch bei den Erstzulassungen von europaweit 24,3 Prozent hinnehmen mussten, wohingegen Deutschland mit einem Minus von 19,1 Prozent noch wie ein Stabilitätsanker dastand, liegt die ACEA-Prognose für das laufende Jahr bei einem Plus von rund zehn Prozent im Vergleich […]

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