Michelin will wettbewerbsfähiger werden – 2.300 Stellen fallen weg

Michelin plant für die kommenden drei Jahren auf seinem Heimatmarkt weitreichende Veränderungen in seiner Organisation. Wie der französische Reifenhersteller dazu mitteilt, ziele das jetzt aufgelegte „Vereinfachungs- und Wettbewerbsfähigkeitsprojekt“ darauf ab, „die Agilität und allgemeine Leistungsfähigkeit der Produktions-, Konzern- und Verwaltungstätigkeiten in Frankreich deutlich zu verbessern“. Insgesamt reagiere das Unternehmen damit auf „tiefgreifende strukturelle Veränderungen auf dem globalen Reifenmarkt“. Während Michelin zwar betont, das Projekt werde „keine Kündigungen beinhalten“ und auch „nicht auf Werksschließungen bauen“, ist klar: Bis zu 2.300 und damit mehr als jede zehnte Stelle bei Michelin in Frankreich könnten wegfallen. Gleichzeitig wolle Michelin aber in „neue, hochwertige Unternehmungen in Frankreich“ investieren. Die Details.

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