Pkw-Neuzulassungen: Märkte kollabieren vielfach, Deutschland stabiler

Die Pkw-Neuzulassungen sind im vergangenen Monat europaweit erwartungsgemäß massiv eingebrochen. Wie der Herstellerverband ACEA jetzt mitteilt, seien im März im Vergleich zum – zugegeben: überaus starken – Vorjahresmonat 51,8 Prozent weniger Pkw erstmals zugelassen worden. Während einige der großen Märkte im Zuge der Corona-Krise und der Schließung von Autohäusern und Zulassungsstellen ab Mitte März nahezu kollabierten, etwa Italien mit minus 85,4 Prozent oder Frankreich mit minus 72,2 Prozent, kam der deutsche Markt mit einem Minus von 37,7 Prozent noch vergleichsweise glimpflich davon. Im März wurden in Deutschland noch 215.119 Pkw erstmals zugelassen, im Vorjahresmonat waren dies noch 345.523 Pkw. In Österreich gaben die Neuzulassungen derweil um 66,7 Prozent nach, in der Schweiz noch um 39,4 Prozent. Aufs bisherige Jahr gerechnet liegt Europa damit insgesamt bei einem Minus von 26,3 Prozent, während Deutschland hier bei minus 20,3 Prozent liegt. ab

 

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