ACEA-Präsident warnt vor „bestenfalls stabilem EU-Markt“

Nachdem der europäische Pkw-Markt im vergangenen Jahr nur noch schwach wachsen konnte, prognostiziert der Herstellerverband ACEA nun „bestenfalls einen stabilen EU-Markt mit einem Wachstum von unter einem Prozent“. In den vergangenen Jahren sei der Markt zwar regelmäßig gewachsen, Wachstumsraten bei den Neuzulassungen hätten sich aber dabei zuletzt der Nulllinie genähert. Innerhalb der EU sollen demnach dieses Jahr rund 15 Millionen neue Pkws verkauft und erstmals zugelassen werden. Mit Blick auf diese Prognosen forderte Carlos Tavares, Präsident der ACEA, dass „wir jede Anstrengung unternehmen müssen, um die Wettbewerbsfähigkeit unserer Branche sicherzustellen“. Dies sei umso wichtiger, da die Herausforderungen enorm seien, so Tavares weiter, und meint damit die von der Politik vorgegebenen CO2-Ziele, der immer wahrscheinlicher werdende Austritt Großbritanniens aus der EU ohne Abkommen (No-Deal-Brexit) sowie die weltweiten Tarifstreitigkeiten, insbesondere mit den USA. ab

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