Nordrhein-Westfalen „ein idealer Standort“ für Reifen

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Angesichts der aktuellen Ergebnisse des vom Bundesverband Deutscher-Start-ups und der Unternehmensberatung KPMG alljährlich herausgegebenen „Deutschen Start-up-Monitors“ blickt man bei dem mobilen Reifendienst GoJames aus Iserlohn optimistisch in die Zukunft. Zumal nach Vorabinformationen der Rheinischen Post zu dem aktuellen Report, der erst heute in Berlin vorgestellt wird, dieses Jahr erstmals Nordrhein-Westfalen mit einem 19-prozentigen Anteil an allen deutschen Jungunternehmen als Region mit den meisten Start-ups an Berlin (knapp 16 Prozent) vorbeigezogen sein soll. „Gerade für das Thema Reifen ist Nordrhein-Westfalen ein idealer Standort, das bevölkerungsreichste Bundesland, eine Industrieregion mit vielen Verkehrsknotenpunkten“, meint GoJames-Geschäftsführer Phil Sell. Schon 2013 hatte er die Dealertyre GmbH in Iserlohn als Betreiber hinter der Reifenplattform unter www.fritzreifen.de gegründet, um nur zwei Jahre später die GoJames GmbH aus der Taufe zu heben. Im Spätsommer 2017 wurde Fritzreifen dann mit GoJames verschmolzen, wobei unter ersterem Namen freilich weiterhin ein Reifenshop betrieben und unter www.go-james.com eben Reifenservicedienstleistungen an einem Ort nach Wahl angeboten werden. Nach der Fusion mit dem mobilen Reifendienst rechnet Gründer Sell eigenen Worten zufolge in diesem Jahr nun jedenfalls mit einem „Umsatzschub von knapp neun Millionen Euro auf mindestens 16 Millionen Euro“. cm

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