Tag: Michael | Wendt

Grünen-Politikerin Angela Dorn besucht Pirelli-Werk

Grünen-Politikerin Angela Dorn besucht Pirelli-Werk

Donnerstag, 4. Mai 2017 | 0 Kommentare

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Dr. Holschumacher als WdK-Präsident im Amt bestätigt

Dr. Holschumacher als WdK-Präsident im Amt bestätigt

Mittwoch, 26. April 2017 | 0 Kommentare

Anlässlich seiner auch 2017 wieder im Rahmen des „Tages der Kautschukindustrie“ in Berlin stattfindenden Mitgliederversammlung stand in diesem Jahr turnusgemäß nicht nur die Wahl des Präsidiums vom Wirtschaftsverband der deutschen Kautschukindustrie e.V. (WdK) an, sondern zugleich noch die Neuwahl von dessen Präsidenten. Das aus mindestens 15 und maximal 19 Mitgliedern bestehende Präsidium wählt dazu aus seinen Reihen zunächst vier Vizepräsidenten bzw. das sogenannte „Engere Präsidium“. Dem kommt dann wiederum die Aufgabe zu, den Präsidenten zu ernennen. Hier ist der „alte“ auch der „neue“ Amtsinhaber: Dr. Ralf Holschumacher ist also in seiner Funktion bestätigt worden und wird nach seiner ersten dreijährigen Amtsperiode seit 2014 nunmehr auch weiter bis 2020 als WdK-Präsident fungieren. christian.marx@reifenpresse.de

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Zusätzliche BMW-Erstausrüstungsfreigaben für Pirelli-Reifen

Zusätzliche BMW-Erstausrüstungsfreigaben für Pirelli-Reifen

Freitag, 21. April 2017 | 0 Kommentare

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Konzeptgeber setzen zunehmend auf Multi-Channel-Vertrieb – NRZ-Interview

Konzeptgeber setzen zunehmend auf Multi-Channel-Vertrieb – NRZ-Interview

Dienstag, 11. April 2017 | 0 Kommentare

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Pirelli investiert kontinuierlich in den Bestand des Werkes Breuberg

Pirelli investiert kontinuierlich in den Bestand des Werkes Breuberg

Dienstag, 13. Dezember 2016 | 0 Kommentare

Deutschland ist ein Hochlohnland. Produktionsbetriebe, die hier im internationalen Wettbewerb bestehen wollen, müssen sich entsprechend spezialisieren und kontinuierlich an ihrer Wertschöpfung arbeiten. Im hessischen Breuberg werden bereits seit 1903 Reifen produziert. Die dann 1963 von Pirelli übernommene Fabrik der ehemaligen Veith-Gummiwerke ist dabei alles andere als ein Dinosaurier der deutschen Reifenindustrie. Im Gegenteil. Wie die NEUE REIFENZEITUNG bei einem Besuch der Pirelli Deutschland GmbH im Odenwald erfuhr, ist der Standort nicht nur sicher, sondern gilt gerade auch im Fabrikenverbund des mittlerweile zu ChemChina gehörenden Pirelli-Konzerns als überaus wettbewerbsfähig, wovon allein die 2014 und 2015 errungenen internen „Factory Awards“ zeugen. Damit die 2.800 Pirelli-Mitarbeiter in Deutschland – 2.300 davon in der Fabrik in Breuberg – auch langfristig mit ihrem Arbeitgeber planen können, muss dieser aber dennoch kontinuierlich in die Weiterentwicklung der Produktion und des Standortes sowie die Ausbildung seiner Mitarbeiter ingesamt investieren. Dieser Beitrag ist in der November-Ausgabe der NEUE REIFENZEITUNG erschienen, die Abonnenten hier auch als E-Paper lesen können. Sie sind noch kein NRZ-Abonnent? Das können Sie hier ändern.

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Pirelli investiert kontinuierlich in den Bestand des Werkes Breuberg

Pirelli investiert kontinuierlich in den Bestand des Werkes Breuberg

Dienstag, 1. November 2016 | 0 Kommentare

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Im Schnitt täglich mehr als eine neue OE-Freigabe für Pirelli-Reifen

Freitag, 12. August 2016 | 0 Kommentare

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Franchise-Jahrestagung von Vergölst mit Rekordbeteiligung

Franchise-Jahrestagung von Vergölst mit Rekordbeteiligung

Montag, 11. April 2016 | 0 Kommentare

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Pirelli-Freigaben für den neuen BMW 7er

Pirelli-Freigaben für den neuen BMW 7er

Mittwoch, 18. November 2015 | 0 Kommentare

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Unterschiede zwischen OE- und Ersatzmarktreifen laut Pirelli „beachtlich“

Unterschiede zwischen OE- und Ersatzmarktreifen laut Pirelli „beachtlich“

Freitag, 23. Oktober 2015 | 0 Kommentare

Reifen, die von Automobilherstellern als Erstausrüstung ihrer Fahrzeuge ab Werk montiert werden, können sich „beachtlich“ von ihrem gleichnamigen, aber für den Ersatzmarkt produzierten Pendant unterscheiden, sagt Michael Wendt, Geschäftsführer Technische Ressorts bei der Pirelli Deutschland GmbH. Als Originalausrüstung der jeweiligen Automobilhersteller markierte Reifen – im Fall von Audi oder Mercedes beispielsweise durch Zusatzkennungen wie „AO“ bzw. „MO“ (für Audi/Mercedes Original) identifizierbar, bei BMW anhand eines Sternchens etc. – seien schließlich exakt auf die jeweiligen Fahrzeugmodelle und deren Fahrwerk abgestimmt. Unterschiede zu den Ersatzmarktreifen ohne entsprechende Zusatzkennungen bestehen Wendt zufolge anhängig von den spezifischen Anforderungen der Fahrzeughersteller meist in der Unterkonstruktion der Original-Equipment- respektive OE-Reifen, aber auch hinsichtlich deren Kontur sowie Profildesign. Die Modifikationen sollen sich in Form besserer Fahreigenschaften auszahlen, wobei diese Erkenntnis bei den Endverbrauchern immer stärker wachse. Dies meint Pirelli an steigenden Verkaufszahlen in den Autohäusern ablesen zu können. Kein Wunder also, dass das Unternehmen eine möglichst hohe Zahl von OE-Homologationen anstrebt und dies angesichts der von dem mittlerweile chinesisch-italienischen Hersteller verfolgten Premiumstrategie vor allem natürlich im sogenannten Prestigesegment. cm

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