Nokian Tyres in der weißen Hölle von Ivalo: „Erklären, woher wir kommen“

Dienstag, 4. April 2017 | 2 Kommentare
 
Das „Ivalo Testing Center“ bildet das Rückgrat der Entwicklung von Winterreifen von Nokian Tyres; die Einrichtung feierte im vergangenen Jahr ihr 30-jähriges Bestehen und wurde von deutschen Nokian-Tyres-Mitarbeitern schlichtweg auf „White Hell“ getauft
Das „Ivalo Testing Center“ bildet das Rückgrat der Entwicklung von Winterreifen von Nokian Tyres; die Einrichtung feierte im vergangenen Jahr ihr 30-jähriges Bestehen und wurde von deutschen Nokian-Tyres-Mitarbeitern schlichtweg auf „White Hell“ getauft
Es ist noch gar nicht so lange her, da drehte sich die Welt von Nokian Tyres vorwiegend um die Märkte in Skandinavien und Russland. Das hat sich in den vergangenen Jahren sehr geändert. Dies lag nicht zuletzt auch an der Schwäche der beiden besagten Märkte. Ebenfalls eine maßgebliche Rolle hat dabei aber auch die zunehmende Präsenz des finnischen Reifenherstellers in der Region Central Europe gespielt, zu der auch die deutschsprachigen Märkte zählen. Während sich Nokian Tyres hier zuletzt auch personell in Vertrieb und Marketing verstärkt hat, sendete das Unternehmen kürzlich ein weiteres klares Signal an die Region, in dem es bis Ende März in sieben Wochen immerhin gut 1.000 Reifenhändler in seinem „Ivalo Testing Center“ empfing. Die Message dabei: „Wir wollen unseren Partnern erklären, woher wir kommen“, so Antti-Jussi Tähtinen, Vice President mit Verantwortung für Marketing und Kommunikation, vor Ort im Gespräch mit der NEUE REIFENZEITUNG. button_nrz-schriftzug_12px-jpg Abonnenten können den kompletten Beitrag auch exklusiv in der demnächst erscheinenden April-Ausgabe der NEUE REIFENZEITUNG lesen. Sie sind noch kein NRZ-Abonnent? Das können Sie hier ändern.

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Kategorie: Markt, Produkte

Kommentare (2)

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  1. Werner Vogelgesang sagt:

    Btr.: Nokian Tyres in der weißen Hölle von Ivola.

    Ihnen dürfte bekannt sein, dass Michelin seine Winterreifen schon seit langem ebenfalls in Ivola unter anderem auf hauseigenen Anlagen testet. Ivola ist keine weiße Hölle, sondern ein weißer Traum für Tester.

    • Hallo Herr Vogelsang, beides stimmt und ist natürlich auch der Redaktion bekannt. Der Begriff “Weiße Hölle” ist dabei genauso wenig wörtlich zu nehmen wie das “grüne” Pendant des Nürburgrings dazu. Aber solche Überzeichnungen sind eine wunderbare Erfindung des Marketings, der sich auch Redakteure mitunter nicht entziehen können. Grüße, Arno Borchers/NRZ-Redaktion.

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