Spedition Rickert Gütertrans gewinnt Conti-Spritsparwettbewerb

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Inzwischen steht das Ergebnis von Continentals zwölftem Spritsparwettbewerb „Beat the Best“ fest, an dem zwischen Mai und November vergangenen Jahres 22 Speditionen aus Deutschland teilgenommen haben. Dabei werden regelmäßig diejenigen Lkw-Fahrer gesucht, die mittels des Einsatzes von Produkten des Reifenherstellers deren Spritsparpotenzial am besten ausschöpfen. Das ist diesmal Bernd Goldschmidt gelungen mit einer Einsparung von fast drei Litern je 100 Kilometer. Die Spedition Rickert Gütertrans GmbH aus Teutschenthal, für die er unterwegs ist und die deutschlandweit vor allem Baustoffe transportiert, kann insofern durch Conti-Nutzfahrzeugreifen der neuen dritten Generation unter Zugrundelegung einer jährlichen Kilometerleistung von 120.000 Kilometern und eines Dieselpreises von 1,15 Euro je Liter eine jährliche Einsparung von knapp 4.000 Euro pro Fahrzeug erzielen, rechnet der Reifenhersteller vor.

Den zweiten Platz im zwölften „Beat-the-Best“-Wettbewerb belegt Wilfried Steudel mit 2,2 Litern Kraftstoffeinsparung auf 100 Kilometern. Er fährt für die Massoth GmbH in Worms, die europaweit überwiegend Schüttgüter transportiert. Den dritten Platz teilen sich zwei Fahrer mit einer Einsparung von jeweils 1,91 Litern auf 100 Kilometer: Marcel Gebhardt von Brennstoffe Kai Hempowicz aus Nordhausen transportiert aus der Mitte Deutschlands innerhalb der EU Brenn- und Baustoffe, und Thomas Greiner von der 1899 gegründeten Sigmund Hoffmann GmbH & Co. KG aus Schwarzenbach liefert Heizöl, Kraft- und Schmierstoffe in die Region Oberfranken, Thüringen und Sachsen.

Der Sieger erhielt das Luftdrucküberwachungssystem ContiPressureCheck (CPC) für einen Komplettzug, für den Zweiten gab es eine CPC-Ausrüstung für eine Zugmaschine und die Drittplatzierten gewinnen jeweils CPC-Sensoren für einen Auflieger. Seit der ersten Veranstaltung dieser Art sollen inzwischen schon mehr als 600 Speditionen und Busunternehmen an dem zweimal im Jahr durchgeführten Wettbewerb teilgenommen haben. „Alle bis heute vorliegenden Ergebnisse sind ein eindrucksvoller Beleg dafür, dass durch den niedrigen Rollwiderstand unserer Premiumreifen nicht nur auf Langstrecken, sondern auch im Regionalverkehr viel Kraftstoff und damit Kohlendioxid gespart werden kann“, sagt Dr. Marko Multhaupt, Leiter Vertrieb und Marketing Bus- und Lkw-Reifenersatzgeschäft mit Verantwortung für die DACH-Region (Deutschland, Österreich, Schweiz). cm

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