Konzernabschluss: Reifendivision der Continental wird noch stärker zum Ertragsanker

Donnerstag, 2. März 2017 | 0 Kommentare
 
Sind mit dem Verlauf des Geschäftsjahres 2016 zufrieden: Dr. Elmar Degenhart (Vorstandsvorsitzender) und Wolfgang Schaefer (Finanzvorstand; rechts) anlässlich der im Internet übertragenen Vorstellung des Zahlenwerks
Sind mit dem Verlauf des Geschäftsjahres 2016 zufrieden: Dr. Elmar Degenhart (Vorstandsvorsitzender) und Wolfgang Schaefer (Finanzvorstand; rechts) anlässlich der im Internet übertragenen Vorstellung des Zahlenwerks
Mit der Vorlage ihres vorläufigen Konzernabschlusses bestätigte die Continental AG heute noch einmal die bereits Anfang Januar vorgelegten Eckdaten des vergangenen Geschäftsjahres. Danach stieg der Jahresumsatz konzernweit mit 3,4 Prozent leicht auf 40,55 Milliarden Euro. Die Reifendivision und ihre ‚kleine Schwester‘ ContiTech unter dem Dach der Rubber Group entwickelte sich dabei mit einem Plus von 2,5 Prozent auf jetzt 16,1 Milliarden Euro Umsatz leicht unterdurchschnittlich, wobei die Reifendivision mit einem Plus von immerhin drei Prozent mit der Wachstum des Gesamtunternehmens nahezu Schritt halten kann. Dabei erweist sich aber auch 2016 wieder einmal die große Bedeutung der Rubber Group und hier insbesondere der Reifendivision für die Profitabilität des Unternehmens mit Sitz in Hannover. Die von Vorstandsmitglied Nikolai Setzer verantwortete Reifendivision trug 2016 immerhin 2,29 Milliarden Euro zum EBIT des Konzerns bei. Dies entspricht einem Anteil von immerhin 56 Prozent (Vorjahr: 50,6 Prozent) – bei einem Umsatzanteil von ‚nur‘ gut 26 Prozent (Vorjahr: 26,5 Prozent). Während die drei Divisionen der Automotive Group zwar ihre Umsätze steigern konnten, fiel dort jeweils der EBIT; aber auch ContiTech konnten seinen EBIT mit einem Plus von 134 Prozent deutlich steigern.

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Kategorie: Markt

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