Zukunft der Regiebetriebe: Strategiewechsel bei First Stop?

Dienstag, 9. September 2014 | 0 Kommentare
 
First Stop will nun bis zu 21 der noch bestehenden 64 Regiebetriebe verkaufen bzw. schließen; kommt darin ein sich längst anbahnender und notwendig gewordener Strategiewechsel zum Tragen?
First Stop will nun bis zu 21 der noch bestehenden 64 Regiebetriebe verkaufen bzw. schließen; kommt darin ein sich längst anbahnender und notwendig gewordener Strategiewechsel zum Tragen?
Als die NEUE REIFENZEITUNG Anfang Juli erstmals über die drohende Schließung von bis zu 21 First-Stop-eigenen Betrieben in Deutschland berichtete, drängten sich Marktbeobachtern einige Fragen auf: Ist dies eine Wende beim allgemeinen Trend hin zu immer größeren, stärkeren industrienahen und industriegeführten Systemen, die seit Jahren überall kontinuierlich wachsen? Oder handelt es sich bei der Entscheidung der hiesigen First-Stop-Zentrale, sich von rund einem Drittel der aktuell noch 64 Regiebetriebe zu trennen, um einen einmaligen Vorgang, einen Vorgang, dessen Ursachen zuallererst im Markt, seiner aktuellen Entwicklung und den Auswirkungen daraus auf die First-Stop-Organisation zu suchen sind? Oder ist die Entscheidung das Ergebnis eines Strategiewechsels, der sich bei First Stop selbst bereits seit Längerem ankündigte und jetzt umgesetzt wird, Beispielen aus der Branche folgend. Und was bedeutet das dann für die Zukunft des Unternehmens? button_nrz-schriftzug_12px-jpg Dieser Beitrag ist in der August-Ausgabe der NEUE REIFENZEITUNG erschienen, die Sie auch hier als E-Paper lesen können.

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Kategorie: Markt, Werkstatt

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