US-Sanktionen sprechen nicht gegen Mitgliedschaft im Pirelli-Board

Mit den Sanktionen gegen Russland wegen der kriegerischen Auseinandersetzungen in der Ukraine haben die USA auch Rosneft ins Visier genommen, gilt der vom Kreml kontrollierte größte Ölförderer des Landes doch als wichtiges Element in Putins Machtapparat. Nur eine Frage der Zeit war es daher, dass sich Pirelli-Chef Marco Tronchetti Provera der Frage stellen musste, ob es denn richtig sei, dass der Gesellschafter des von ihm geführten italienischen Reifenherstellers seit Juli prominent im Pirelli-Board vertreten ist. Tronchetti beruft sich auf eine amerikanische Spitzenkanzlei, wenn er betont, dass Pirelli durch die Rosneft-Präsenz nicht die US-Sanktionen verletze. dv

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