Lehren aus „Lidl-Fall“ – Goodyear Dunlop setzt auf qualifizierte Reifenvermarkter

Donnerstag, 23. Januar 2014 | 0 Kommentare
 
„Die tun was“ ist die Botschaft, die Goodyear Dunlop mit einem Schreiben seinen Handelspartnern nach dem „Lidl-Fall“ zu Beginn der Winterreifensaison vorrangig vermitteln will
„Die tun was“ ist die Botschaft, die Goodyear Dunlop mit einem Schreiben seinen Handelspartnern nach dem „Lidl-Fall“ zu Beginn der Winterreifensaison vorrangig vermitteln will
Nachdem zu Beginn der noch laufenden Wintersaison eine Lidl-Verkaufsaktion rund um M+S-Reifen über den Onlineshop des Lebensmitteldiscounters für Unruhe in der Branche gesorgt hatte, äußert sich mit Goodyear Dunlop nun einer der damals betroffenen Hersteller zu den daraus gewonnenen Erkenntnissen bzw. daraus abgeleiteten Lehren. Zwar hatte man Lidl bekanntlich nicht selbst mit Reifen für die Winterreifenaktion beliefert, doch dass Goodyear-Dunlop-Produkte bei einem Lebensmitteldiscounter zum Verkauf angeboten wurden, ging dem Reifenhersteller nichtsdestoweniger offenbar gehörig gegen den Strich. Als Anbieter von Qualitätsprodukten distanziere man sich ausdrücklich von einer solchen Vermarktungsform, bekräftigt Frank Titz, Director Consumer Replacement für die Region DACH (Deutschland, Österreich, Schweiz) bei Goodyear Dunlop, in einem auch der NEUE REIFENZEITUNG vorliegenden Schreiben an die Adresse des Bundesverbandes Reifenhandel und Vulkaniseurhandwerk e.V. (BRV) daher noch einmal ausdrücklich. „Goodyear Dunlop wird auch in Zukunft an der ausschließlichen Vermarktung seiner Produkte über den qualifizierten Reifenfach- und Großhandel sowie über das Autohaus und qualifizierte Fachhandelsplattformen im Onlinebereich festhalten“, heißt es darin weiter. christian.marx@reifenpresse.de

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Kategorie: EDV & Online, Markt, Produkte

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