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MotoGP-Reifen sorgen beim Lauf in Assen für Diskussionsstoff

Angesichts als schwierig beschriebener Wetterbedingungen beim MotoGP-Lauf in Assen (Niederlande) sollen sich weite Teile des Starterfeldes weicher abgestimmte Bridegestone-Reifen für das Rennen gewünscht haben als diejenigen mit mittelharter und harter Mischung, die im Vorfeld festgelegt worden waren. Das berichten jedenfalls diverse Motorsportinformationsdienste. Bridgestone wollte diesem Wunsch demnach auch entsprechen und soll in seiner deutschen Basis in Speyer kurzfristig sogar eine entsprechende Lastwagenladung vorbereitet haben, die dann allerdings doch nicht über Nacht auf den Weg nach Assen geschickt wurde. Denn für den Einsatz der alternativen Reifenmischung hätten alle Rennställe einstimmig ihr Okay geben müssen, doch anscheinend hat eines der Teams quer geschossen. Spekuliert wird nun darüber, dass es sich dabei um Repsol Honda bzw. dessen Fahrer Casey Stoner gehandelt haben könnte, weil dieser mit den härteren Reifen weniger Probleme habe als die Konkurrenz. Der Rennfahrer selbst hat solche Behauptungen laut Bikesportnews unterdessen jedoch zurückgewiesen: Er habe von dem Ganzen gar nichts mitbekommen und erst von dem Vorhaben gehört, nachdem die abschlägige Entscheidung bereits gefallen war. cm

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