Jährliche Batterieüberprüfung von Vergölst empfohlen

Freitag, 5. November 2010 | 0 Kommentare
 
Dass eine Autobatterie zu alt oder defekt ist, zeigt sich meist im Winter, wenn ihre Kapazität nicht mehr ausreicht, um den Anlasser zu betätigen
Dass eine Autobatterie zu alt oder defekt ist, zeigt sich meist im Winter, wenn ihre Kapazität nicht mehr ausreicht, um den Anlasser zu betätigen

Insbesondere im Winter kann eine schwächelnde Autobatterie schnell zu morgendlichen Startproblemen führen. “Zum Glück kann man sich vor solchem Ärger schützen”, sagt Peter Groß von der zu Continental gehörenden Handelskette Vergölst. Er empfiehlt, Ladezustand und Kapazität des Akkus regelmäßig, am besten einmal im Jahr und möglichst vor Anbruch des Winters von einer Fachwerkstatt gründlich überprüfen zu lassen.

Moderne Autobatterien hätten heute zwar eine Lebenszeit von rund sechs bis acht Jahren, doch jeder Be- und Entladevorgang belaste sie und nehme ihr einen Teil ihrer ursprünglichen Leistungsfähigkeit, gibt Groß zu bedenken. Und gerade im Winter seien Batterien anfällig. “Wenn die Außentemperatur auf null Grad Celsius sinkt, stehen auch einer brandneuen und vollgeladenen Batterie nur noch 65 Prozent ihrer ausgewiesenen Kapazität zur Verfügung.

Allein für den Start des Motors werden bei der Temperatur von null Grad jedoch 155 Prozent der üblichen Leistung benötigt”, erklärt Groß. Zu checken, ob die Polklemmen festsitzen und die Bleiplatten der Batterie vollständig von destilliertem Wasser bedeckt sind, reiche vor diesem Hintergrund nicht aus, meint er. “Ob die Batterie den Anforderungen des Winters wirklich standhält, kann nur mithilfe moderner Testgeräte festgestellt werden, die etwa die Spannung und den Innenwiderstand unter Belastung exakt anzeigen”, legt Groß Verbrauchern den Besuch einer Fachwerkstatt nahe.

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Kategorie: Werkstatt

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