Zwei Trelleborg-Manager bekennen sich schuldig

Das Kartellverfahren in den Vereinigten Staaten gegen Unternehmen der Kautschukindustrie wegen illegaler Absprachen bei Schläuchen für den maritimen Einsatz beim Transport von Öl kommt in Bewegung. Zwei Verantwortliche einer im französischen Clermont-Ferrand ansässigen Tochtergesellschaft des Trelleborg-Konzerns haben sich schuldig bekannt und werden die gegen sie verhängten Haft- und Geldstrafen akzeptieren, aber den Behörden auch bei der weiteren Aufklärung behilflich sein. Die weiteren Untersuchungen richten sich unter anderem auch gegen zwei Manager der Dunlop Oil & Marine, eine Tochtergesellschaft von ContiTech, und gegen einen Bridgestone-Manager.

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