„Duraseal”-Technik im Dakar-Einsatz

Renault will zwei Lkw des Typs „Kerax“, die als Werksservicefahrzeuge die Wettbewerbsboliden der Marke bei der Rallye Dakar 2007 begleiten, auf Goodyear-Reifen mit „Duraseal“-Technik auf die 16 Tage dauernde sowie über 9.000 Kilometer lange Tour unter anderem durch die Wüste Sahara schicken. Die Wahl fiel demzufolge deshalb auf die Goodyear-Reifen „Offroad ORD“ in der Dimension 14.00 R20 mitsamt „Duraseal“-Technik, da diese Technologie Schutz gegen Reifenpannen durch Einstiche in der Lauffläche biete. Dahinter verbirgt sich eine in den Reifen integrierte gelartige Versiegelungsmasse, die einen Luftaustritt im Falle einer Verletzung der Lauffläche bis zu einem Durchmesser von sechs Millimetern stoppen soll – und das sogar, wenn der Fremdkörper entfernt wird. „Es ist ein großes Kompliment an unsere Produkte, dass ein so bedeutender Hersteller wie Renault Trucks sich bei einem so prestigeträchtigen und harten Test für Goodyear-Reifen entschieden hat“, sagt Hubert Moquet, Goodyear-Direktor Erstausrüstung Lkw-Reifen in Europa.

„Wir sind ganz sicher, dass das in unsere Reifen gesetzte Vertrauen durch zusätzliche technische Sicherheit, die ‚Duraseal’ bietet, zurückgegeben wird. Wir sind auch sehr froh darüber, die Gelegenheit zu haben, unsere neueste Reifentechnologie bei der wohl härtesten Bewährungsprobe der Welt für Lkw-Reifen präsentieren zu können“, so Moquet weiter. Übrigens kamen schon bei der letzten Rallye Dakar Anfang 2006 zwei Renault-Servicetrucks mit Goodyear-Bereifung parallel zu den Wettbewerbsfahrzeugen zum Einsatz. Offenbar mit guten Erfahrungen, denn seit kurzem kann die Baustellenversion des Kerax von den Kunden des Fahrzeugherstellers optional mit dem Goodyear „Omnitrac“ in der Dimension 13 R22.5 bestellt werden: für die Lenkachse als MSS (Mixed Service Steer) und für die Antriebsachse als MSD (Mixed Service Drive) und beide mit „Duraseal“-Technologie (die NEUE REIFENZEITUNG berichtete).

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