Ferrari-Chef Jean Todt zur F1-Saison 2006

Der Ferrari-Chef analysiert in „auto motor und sport“ kurz und bündig, warum Ferrari trotz des besseren Autos bei den Titelvergabe leer ausging: Man habe zu viele Fehler gemacht. Auch die Strategen hätten ihre Blackouts gehabt: In Melbourne und Montreal lagen sie bei der Reifenwahl daneben, in Budapest und Istanbul war die Renntaktik die falsche. Reifenpartner Bridgestone war Michelin im Regen völlig unterlegen, dafür dominierten die Japaner ab der zweiten Saisonhälfte im Trockenen. So halten sich Vor- und Nachteile in etwa die Waage.

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