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Porsche-Veredler Gemballa feiert 25-jähriges Firmenjubiläum

Rund 200 Gäste aus allen Erdteilen kamen zum Leonberger Stammsitz des Porsche-Veredlers Gemballa, der am 24. September sein 25-jähriges Firmenjubiläum feierte. Begonnen hatte alles mit einem NSU TT, den Firmengründer Uwe Gemballa im Alter von 18 Jahren so modifizierte, dass der Platz im Kfz-Schein für die durchgeführten Umbauten nicht mehr ausreichte. Die finanzielle Grundlage schuf sich Uwe Gemballa mit Taxifahren. Um das spätere Maschinenbaustudium und sein Hobby finanzieren zu können, wurden in der väterlichen Garage Fahrzeuge aller Art repariert und umgebaut. Der Erlös floss in einen 911er. Das war 1978, und bereits drei Jahre später wurde schließlich die Firma Gemballa mit damals zwei Mitarbeitern in Leonberg gegründet.

In den Jahren 1981 bis 1986 entstand dann das erste komplette Fahrzeugprogramm, wobei die Porsche-Basis im Mittelpunkt des unternehmerischen Schaffens stand. Mitte der 90er startete Gemballa – begründet durch die Zusammenarbeit mit Reifenhersteller Yokohama – auch auf der Rennstrecke durch und konnte diverse Rundenrekorde auf dem Nürburgring einfahren. Die jüngere Vergangenheit des Unternehmens wurde geprägt vom Basismodell Porsche Cayenne, der beispielsweise in Form des „GT 750 Aero III“ auf bis zu 750 PS hochgerüstet wurde. Auch für die neuen Modelle Cayman und den für 2008 avisierten Panamera plant man in Leonberg schon die ersten Umbauten.

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