Erstausrüstungserfolge für Pirelli-Hochleistungsreifen

Auf der Frankfurter IAA kann man den neuen Maserati Quattroporte bewundern: Er steht werksseitig auf den UHP-Reifen P Zero Rosso in 245/45 ZR 18 (vorne) und 285/40 ZR 18 (hinten). Nach den OE-Freigaben des Scorpion Zero für den SUV Kubang, des P Zero Corsa für das Coupé Cambiocorsa und P Zero System für Coupé und Spyder knüpft Pirelli damit an die technologische Vereinbarung, die 2002 mit der Ferrari-Maserati-Gruppe getroffen worden war, an. Die Vereinbarung beinhaltet ebenfalls eine Kooperation bei den Rennserien Trofeo Maserati, FIA-GT Championship und American Le Mans Series.

Auf der IAA stehen weitere exklusive Autos auf Pirelli-Reifen: Der P Zero Nero in 215/50 R 17 auf dem Prototyp Lancia Fulvia Coupé, in 18 Zoll homologiert für den Jaguar X-Type Wagon und gar in 225/30 R 21 (vorne) und 275/30 R 21 (hinten) auf Jaguars „X6 Concept“. Alfa Romeo hat sich beim viel beachteten Prototyp „Evoluta Sportiva“ für P Zero Corsa in 245/40 ZR 20 (Vorderachse) sowie 275/35 ZR 20 (hinten) entschieden – die gleichen Größen, die sich auch auf dem Porsche 911 GT3 RS finden. Andere in Frankfurt zu sehende aktuelle Homologationen betreffen Pirellis P7 auf dem „Altea“ von Seat und der S40-Limousine von Volvo. BMWs neueste SUV-Generation X3 steht auf Pirelli Scorpion STR.

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