Wo hakt es in der Praxis noch beim Nutzfahrzeug-RDKS? – Ein Zwischenruf

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Ob der RDKS-Sensor am Ventil oder am Gurt montiert werden soll, muss entschieden werden, birgt aber ansonsten – anders als die zeitintensiven Anlernprozesse und herstellerspezifische Software-Hürden – keine größeren Herausforderungen (Bild: NRZ/Christian Marx)

Zwei Jahre nach dem Inkrafttreten der EU-Verordnung UN ECE R141 gehört das Reifendruckkontrollsystem (RDKS) bei neu zugelassenen schweren Nutzfahrzeugen, Bussen und Trailern zum Standard auf unseren Straßen. Das Ziel der Gesetzgebung war von Anfang an klar definiert: Mehr Verkehrssicherheit, ein spürbar geringerer Kraftstoffverbrauch und eine deutliche Reduzierung teurer Reifenpannen. In der Theorie klingt das schlüssig. Doch im harten Alltag der Reifenwerkstätten zeigt sich ein anderes Bild: Während das Thema RDKS im Pkw-Service seit vielen Jahren Routine ist, stellt die immense Komplexität im Nutzfahrzeugsektor viele Betriebe vor unerwartete Hürden. „Das nötige Fachwissen hinkt der schnellen Verbreitung der Technik im Markt oft noch hinterher“, findet Matthias Langhals, Head of Sales & Marketing bei der Bartec Auto ID GmbH, der in diesem Zwischenruf auch erläutert, warum das so ist und was man dagegen tun kann.

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