Verschollen im System: Wie ein Reifenhändler am DPD-Wahnsinn verzweifelt

Eigentlich ist das Geschäft von Reifenhändler Jürgen Scheel klar definiert: Ware verpacken, versenden, Kunden glücklich machen. Doch seit geraumer Zeit ist ein dritter Akteur zum Hauptdarsteller in seinem beruflichen Alltag geworden – allerdings im negativen Sinne. Der Logistikriese DPD sorgt mit Paketverlusten, bürokratischen Blockaden und Abholproblemen für Sorgen und eine geplatzte Geduldshaut. Es sind nicht einfach nur Kartons, die verschwinden. Kein Wert von 10,99 Euro, sondern Ware wie Reifen oder Kompletträder, bestellt von Kunden, die darauf warten. Für den Einkäufer von der K+K Reifenservice GmbH Jürgen Scheel ist der Versand über DPD mittlerweile zu einem unkalkulierbaren Risiko geworden. Schon einmal hat er sich dazu gegenüber der NEUE REIFENZEITUNG geäußert. Jetzt zeigen zwei aktuelle Fälle ein System, das laut Schell offenbar mit seinen eigenen Prozessen und dem Personalmangel zu kämpfen hat.

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