Goodyear EMEA will 600 Positionen in Vertriebs- und Supportfunktionen streichen
Was die Goodyear-Beschäftigten heute ab 12:30 Uhr in einem sogenannten Townhall Meeting – einer virtuellen Betriebsversammlung – erfuhren, wird vermutlich die wenigsten mit Vollgas ins kommende Saisongeschäft starten lassen. Während Goodyear Germany in einer Vorab-Mitteilung, die der NEUE REIFENZEITUNG vorliegt, zwar erläutert, man habe in dem Townhall Meeting „eine neue Phase der EMEA-Transformation zur Steigerung der finanziellen und operativen Effizienz“ angekündigt, die den Hersteller „agiler, reaktionsschneller und noch klarer“ auf den Kundenerfolg ausgerichtet sein lässt, bleibt bei den Mitarbeitern in der Region höchstwahrscheinlich nur eines haften: EMEA-weit wird dieser neuerliche Transformationsschritt rund 600 Beschäftigten „in Vertriebs- und Supportfunktionen“ ihren Job kosten. Dass gleichzeitig auch 200 neue Stellen geschaffen werden sollen, „um das neue Geschäftsmodell zu unterstützen“, und dass „Produktionsstandorte voraussichtlich nicht betroffen“ sein werden, dürfte für die Goodyear-Mitarbeiter in der Region EMEA und damit natürlich auch in Deutschland selbst vermutlich nur ein geringer Trost sein. Weitere Details zu den Inhalten des Townhall Meetings und den Details der Stellenstreichungen wurden zunächst nicht bekannt. Zuletzt hatte Goodyear Ende 2023 in der Region EMEA im Rahmen seiner sogenannten Business Transformation die Streichung von 1.200 Stellen angekündigt und diese daraufhin auch umgesetzt.
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das goodyear schild an der wache in hanau gehört weg.due haben es nicht verdient dort zu sein. das war immer seit dem jahre 1893 eine dunlop fabrik und keine gy und die dunlop mitarbeiter in der zentrale und im aussendienst haben es mit selbstbewusstsein und stolz für die dunlop gearbeitet.gy ist amerikansch ubd da sieht es am besten.