Prinx Chengshan Europe forciert die Runderneuerung – „Unser Geschäftsmodell“

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Seit der Vorstellung des ersten Laufstreifens auf Basis eines Austone-Trailerreifens gehört für Hersteller Prinx Chengshan die Runderneuerung fest zum Geschäftsmodell, wie Commercial Director Adrian Costache, kleines Bild, dazu betont (Bild groß: NRZ/Arno Borchers; klein: Prinx Chengshan Europe)

Seit der IAA Transportation im Herbst 2024 ist klar: Prinx Chengshan setzt bei Nutzfahrzeugreifen nicht nur auf die Entwicklung, Herstellung und Vermarktung von Neureifen, sondern stellt sein Angebot seither bewusst in einen breiteren Kontext, zu dem eben auch die Runderneuerung zählt. Laut Adrian Costache, Commercial Director mit Vertriebsverantwortung bei Prinx Chengshan Tire Europe, sei klar, Fuhrparkbetreiber bauten ihre Kaufentscheidungen für neue Reifen längst nicht mehr nur auf dem Kaufpreis auf, sondern auf den Kosten pro Kilometer, zu deren Verringerung ein zweites – oder drittes – Leben im Zuge einer Runderneuerung maßgeblichen Beitrag leistet. Dementsprechend entwickele der aus China stammende Hersteller seine Reifen mittlerweile auch so, dass deren Nachschneide- und Runderneuerungsfähigkeit grundsätzlich garantiert sei.

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