Umsatz der Würth-Gruppe erreicht 2025 neuen Rekordwert

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Angesichts eines nach Unternehmensangaben herausfordernden, von geopolitischen Unsicherheiten und einer schwachen Konjunktur geprägten Geschäftsjahres zeigt man sich bei der Würth-Gruppe mit dem 2025 erzielten Ergebnis „sehr zufrieden“ (Bild: Würth/ Marian Lenhard)

Gemäß vorläufigem Jahresabschluss hat die Würth-Gruppe 2025 bei einem auf Vorjahresniveau liegenden Betriebsergebnis (940 Millionen Euro vor Steuern) ihren Umsatz um 2,3 Prozent (währungsbereinigt: 3,2 Prozent) steigern können und mit 20,7 Milliarden Euro einen neuen Rekordwert diesbezüglich erreicht. Davon hat das Unternehmen acht Milliarden Euro (plus 0,8 Prozent) in Deutschland erwirtschaftet, während die Gesellschaften im Ausland sogar um 3,3 Prozent auf 12,7 Milliarden Euro zulegen konnten. Mit Blick auf das Kerngeschäft des Anbieters bzw. die fünf Würth-Divisionen Auto, Bau, Holz, Metall und Industrie wird für die zuerst genannte „eine positive Entwicklung“ berichtet. Sie wird als kompetenter Partner der Kfz-Werkstätten beschrieben, die Kunden Services und Systeme zur Optimierung innerbetriebliche Abläufe bietet, Pkw- und Nfz-Werkstätten in den Bereichen Diagnose, Klimaservice und Spezialwerkzeuge unterstützt sowie Lösungen für alternative Antriebssysteme und die zunehmende Digitalisierung im Automotive Aftersales in petto hat. Im Jahr 2024 hatte die Division Auto Verkaufserlöse in Höhe gut 2,3 Milliarden Euro zum damaligen Gesamtumsatz von knapp 10,9 Milliarden Euro aller fünf Würth-Kerngeschäftsfelder beigetragen.

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