Druck in der Runderneuerung: NeroForce stellt Geschäftstätigkeit ein

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Nach „sieben intensiven und ereignisreichen Jahren“ stellt die NeroForce GmbH nun ihren Geschäftsbetrieb ein; der Sanierungsversuch im Zuge des im Sommer begonnenen Insolvenzverfahrens nimmt damit kein positives Ende (Bild: Screenshot)

Der wirtschaftliche Druck, unter dem die Runderneuerungsbranche seit Jahren steht, hat eine weitere Geschäftsaufgabe provoziert. Wie Andreas Vollborth (geb. Müller), geschäftsführender Gesellschafter der NeroForce GmbH (Ulm), erläutert, werde die Gesellschaft „nach sieben intensiven und ereignisreichen Jahren ihre Geschäftstätigkeit einstellen“. Man habe sich zwar seit der Gründung 2019 „erfolgreich in einem herausfordernden Wettbewerbsumfeld behauptet, Marktschwierigkeiten und Krisen überwunden“, so Vollborth, und beschrieb sein Unternehmen als „führenden Anbieter von hochwertigen Rauklingen, Schleifwerkzeugen und anderen Produkten für die Reifenrunderneuerung, die Fördergurtindustrie sowie den professionellen Reifenservice“. Doch die Herausforderungen waren augenscheinlich zu groß, wie im vergangenen Juni die Eröffnung des Insolvenzverfahrens zeigte.

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