Das „neue Geschäft“ von Hinghaus setzt auf Runderneuerte und auf Neureifen

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Mark Hinghaus-Kaul (rechts) und sein Partner Guoji („Allen“) Huang zeigten in Köln auf der Tire Cologne das aktuelle Line-up an Forceland- und Winrun-Pkw- und Transporterreifen (Bild: NRZ/Arno Borchers)

Ein Jahr ist es jetzt her, dass Reifen Hinghaus im Zuge eines Insolvenzverfahrens Produktion und Vertrieb von runderneuerten Pkw-Reifen einstellen musste. Dennoch ist Hinghaus weiterhin im Reifenmarkt aktiv, und zwar sowohl bei runderneuerten Reifen als auch bei Neureifen, wie man auf der Tire Cologne nicht übersehen konnte. Wie Mark Hinghaus-Kaul in Köln im Gespräch mit der NEUE REIFENZEITUNG betonte, entwickele sich „das neue Geschäft“ durchaus positiv, ein Geschäft, an dem auch einige der von der Insolvenz betroffenen Hinghaus-Mitarbeiter direkt beteiligt seien.

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1 Antwort
  1. Johannes says:

    Aha, da ist er also wieder, der chinesische Investor, wo man sich doch lauthals gegen die Chinesen beklagt hatte wegen der Billigreifen, mit denen sie den Markt überschwemmen. Die Reifen der Marke „Winrun“ stellt man aber schon längere Zeit selbst her, damit die Chinesen dann ein Made in Germany auf den Gummis stehen haben. Das war der erste Schritt in Richtung Abhängigkeit und am Ende wird man zur Marionette. Durch diesen zweiten Schritt hat man sich nur noch weiter in die Schei*e geritten.
    Für mich ist ein Reifen dieser Marke(n) absolut unkaufbar geworden. Alleine wenn man schon am Messestand „THE LEADER OF EV TIRES“ lesen kann, kommt man kaum mehr aus dem Lachen.

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