Zukunft bei Pkw-Reifenrunderneuerer Black-Star „alles andere als düster“

Der französische Pkw-Reifenrunderneuerer Black-Star – ein Schwesterunternehmen zu ATU in Deutschland – steht Berichten zufolge kurz vor dem Verkauf und damit einer aussichtsreichen Zukunft (Bilder: Screenshots)

Seit Ende Januar befindet sich der einzige in Frankreich ansässige Runderneuerer von Pkw-Reifen in einem Schutzverfahren. Wie dazu nun die Fachzeitschrift Le Journal du Pneumatique unter Berufung auf Medienberichte schreibt, seien beim zuständigen Handelsgericht in Arras seither immerhin fünf Angebote für die Übernahme von Black-Star eingegangen, das – wie ATU in Deutschland auch – zum französischen Mobivia-Konzern gehört. Namen der potenziellen Käufer nennt das Medium freilich nicht, allerdings erwarte man beim Unternehmen mit Sitz im nordfranzösischen Béthune und immerhin 150 Beschäftigten eine finale Entscheidung des Gerichts für Anfang Juni.

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