Karkassenhändler Dikabo will sich mit Bear-Cut eine neue Produktsparte erschließen

, ,
Sven Wehrmeyer, Geschäftsführer Dikabo-Tochter im emsländischen Spelle, rechnet mit „einer hohen Kundennachfrage“ nach den zukünftig bei dem Karkassenhändler maschinell nachgeschnittenen Lkw- und Busreifen (Bild: NRZ/Arno Borchers)

Dass die in den Niederlanden ansässige Dikabo-Gruppe mit ihrer deutschen Tochtergesellschaft ihr Geschäftsmodell weiterentwickelt, hatte die NEUE REIFENZEITUNG bereits vor knapp zwei Jahren nach einem Interview mit Geschäftsführer Sven Wehrmeyer berichtet. Nun setzt die im emsländischen Spelle ansässige Gesellschaft offenbar einen weiteren wichtigen Entwicklungsschritt um und will sich künftig beim Nachschneiden von Lkw-Reifen eine neue Produktsparte aufbauen. Dazu hat der Reifen- und Karkassengroßhändler nun die halbautomatische Naschneidemaschine Bear-Cut angeschafft und will mit den täglich bis zu 55 maschinell nachgeschnittenen Lkw- und Busreifen künftig einen weltweiten Kundenkreis bedienen.

Sie sind noch kein Leser? Das können Sie hier ändern.

Leser werden

Möchten Sie den gesamten Beitrag lesen? Dann loggen Sie sich bitte ein. Hier einloggen
0 Kommentare

Schreiben Sie einen Kommentar

An Diskussionen teilnehmen
Hinterlassen Sie uns einen Kommentar!

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert