Continental sieht Potenzial auch bei „Kerntechnologie“ Reifen

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Continental setzt Maßstäbe in seinen jeweiligen Märkten. Was die Hannoveraner bisher bereits bei Reifen und Zuliefererteilen erreicht haben, wollen sie zukünftig auch bei (automobiler) Soft- und Hardware erreichen, ein Geschäftsbereich, in dem Vorstandsvorsitzender Nikolai Setzer eine „Schlüsseltechnologie zukünftiger Mobilitätskonzepte“ sieht, wie er dazu kürzlich betonte. Aber auch im traditionellen Geschäftsfeld Reifen, blickt das Unternehmen in die Zukunft. Erst kürzlich stellte Continental auf der IAA Mobility einen Konzeptreifen namens GreenConcept für „smarte, nachhaltige Fahrzeuge“ vor. Aber selbst klassische Reifen, smart oder nicht, haben Setzer zufolge weiterhin großes Potenzial. Bei aller Zukunft, auf die sich das Technologieunternehmen ausrichtet – Continental bleibt zunächst einmal der Reifenhersteller, der dem Markt Benchmark-Produkte wie die TS-Reihe gegeben hat, der hiesigen Händlern immer ein starker Partner war und der vor allem mit Reifen seine Wandlungs- und Entwicklungsfähigkeit maßgeblich mitfinanzierte – und auch weiterhin mitfinanzieren will. Dieser Tage blickt der Markt gemeinsam mit Continental auf eine bereits 150-jährige wechselhafte Geschichte zurück, die die Grundlagen für die Zukunft und zukünftigen Wandel legen soll. Und dabei sollen auch Reifen ein Rolle spielen.

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