Reifenwerk Heidenau: „Wir sind so etwas wie die Corona-Gewinner“

,
Wie es heißt, wird im Reifenwerk Heidenau (bei Dresden) aufgrund voller Auftragsbücher derzeit in allen Abteilungen mit Hochdruck gearbeitet (Bild: NRZ/Christian Marx)

Die vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln Medien GmbH realisierte/produzierte Zeitung Aktiv berichtet auf ihren als Ratgeberportal für Arbeitnehmer gedachten Webseiten über das Reifenwerk Heidenau, wo man sich demzufolge voller Auftragsbücher erfreuen kann. Als Grund dafür wird die Corona-Krise genannt, was auf den ersten Blick wider jegliche Logik scheint, nachdem die Pandemie unweigerlich doch auch in der Reifenbranche so ihre Bremsspuren hinterlassen hat. „Wir sind so etwas wie die Corona-Gewinner“, wird jedoch Heidenau-Geschäftsführer Michael Wolf zitiert. Begründet wird dies damit, dass die Menschen sich in Zeiten von Corona wieder Zeit fürs Hobby nähmen. Genau an dieser Stelle komme dann der Reifenhersteller ins Spiel mit seinem Produktangebot für Gokarts, Oldtimern und Motorräder. cm

Hier lesen Sie den kompletten Beitrag …

NUR PREMIUM- UND ONLINE-ABONNENTEN HABEN ZUGRIFF AUF NRZ+-BEITRÄGE UND UNSER E-PAPER.

MELDEN SIE SICH BITTE AN.

Login

LESER WERDEN
1 Antwort

Trackbacks & Pingbacks

  1. […] und Business ist zudem davon die Rede, dass der vor den Toren Dresdens ansässige Reifenhersteller der Nachfrage derzeit kaum Herr werde, weil Kunden aufgrund mangelnder Verfügbarkeit von Reifen asiatischer […]

Schreiben Sie einen Kommentar

An Diskussionen teilnehmen
Hinterlassen Sie uns einen Kommentar!

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.