Lkw-Reifensparte bei Interpneu wächst – Neue Marke im Sortiment

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Die Kapazitätssteigerung nach dem Umzug des zentralen Lkw-Reifenlagers Mitte 2017 führt beim Großhändler Interpneu zu Wachstum im Nutzfahrzeugreifengeschäft. Im neuen Zentrallager im sächsischen Hainichen sind bis zu 50.000 Lkw-Reifen vielfältiger Hersteller vorrätig. Je nach Entfernung und Transportart können diese innerhalb von 24 bis 48 Stunden beim Kunden sein, so dass Versprechen des in Karlsruhe ansässigen Unternehmens. Neben dem „sehr breit aufgestellten Sortiment und der erhöhten Lieferfähigkeit“ sehe man bei Interpneu die gestärkte Nachfrage aus den Reihen der Partnerkonzepte Reifen1+ und First Stop als einen der Gründe für das wachsende Lkw-Reifengeschäft. Beide Systeme böten spezielle Formate für selbständige Reifenhändler und Werkstätten rund um den Nutzfahrzeugreifenservice. Robin Brucke, bei der Unternehmensgruppe als Produktgruppenmanager Lkw verantwortlich, freut sich: „Durch die erfolgreiche Einführung der Nfz-Partnerkonzepte erhalten die teilnehmenden Händler nicht nur optimalen Zugang zu unserem Sortiment, sondern können auch unser umfangreiches Know-how rund um den Fachbereich sowie das gesamte Netzwerk der Pneuhage-Gruppe nutzen. Damit sprechen wir zunehmend auch weitere Kundenkreise an.“ Interpneu setzt dabei aber auf mehr, etwa auf neue Marken und Dienstleistungen, die dem Kunden im Reifenhandel die Arbeit erleichtern sollen. [ab]

 Den kompletten Beitrag können Sie in der kommenden Februar-Ausgabe der NEUE REIFENZEITUNG lesen. Sie sind noch kein Leser? Kein Problem. Das können Sie hier ändern.

 

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