Hankook will sich zum Systemanbieter wandeln, mithilfe von Reifen Müller

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Innerhalb der vergangenen sieben Jahre hat Hankook sein Angebot an heißrunderneuerten Alphatread-Reifen in vielen europäischen Märkten fest etabliert. Was in Großbritannien im Rahmen einer Joint-Venture-Partnerschaft begann, soll nun noch einmal ganz neuen Schub erhalten, und zwar in Zentraleuropa. Mit der Übernahme von Reifen Müller aus Hammelburg 2018 ist der Hersteller nun auch Betreiber einer eigenen Runderneuung, die nun auch schrittweise zu einer vollwertigen Hankook-Werksrunderneuerung ausgebaut werden soll, wie die NEUE REIFENZEITUNG dazu vor Ort erfuhr. Nachdem Hankook auch in Deutschland Alphatread-Reifen für den nationalen und angrenzende Märkte fertigt, gehe es dabei mittelfristig um weit mehr als ein neues Produktangebot: Hankook will seine Position als Anbieter auf dem Nutzfahrzeugreifenmarkt insgesamt neu definieren und sich dabei als Systemlieferant etablieren. Davon sollen auch die Kunden in anderen europäischen Märkten profitieren. Aber die Pläne sind noch weitreichender.

 Dieser Beitrag ist auch in der Runderneuerungsbeilage Retreading Special der September-Ausgabe der NEUE REIFENZEITUNG erschienen, die Sie hier als E-Paper lesen können. Sie sind noch kein Leser? Kein Problem. Das können Sie hier ändern.

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  1. […] auf die Runderneuerung von Nutzfahrzeugreifen und sieht darin „ein wichtiges Geschäft“ auf dem Weg zum Systemanbieter. Daher baue der Hersteller die bereits bekannte eigene Runderneuerungsmarke Hankook Alphatread für […]

  2. […] Quadratmetern über Kapazitäten zur Herstellung von 95.000 runderneuerten Lkw-Reifen jährlich, womit das seit 2018 zu Hankook gehörende Unternehmen zu den größten Runderneuerern Europas zählt. Ein Viertel des Outputs besteht aus Heißrunderneuerten, etwa die „RM-Qualitätserneuerung“. […]

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