Amarok-Rückruf wegen Problemen mit der Reserveradbefestigung

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Laut dem Kraftfahrtbundesamt (KBA) ruft Volkswagen Fahrzeuge des Typs Amarok wegen einer bei ihnen möglicherweise „eingeschränkt funktionsfähiger Befestigung“ des Reserverades zurück. Dadurch könne es sich lösen bzw. „in den Verkehrsraum gelangen“, wie vonseiten des KBA heißt. Bislang ist jedoch lediglich ein daraus resultierender Unfall (in Argentinien) bekannt. Betroffen von dem Rückruf sind demnach Fahrzeuge aus dem Produktionszeitraum vom 1. August 2016 bis zum 1. Juni 2020. Weltweit sollen es knapp 203.000 Einheiten sein, davon nicht ganz 9.100 in Deutschland. „Als Abhilfemaßnahme ist eine zusätzliche Fixierung des Reserverades durch einen Radbolzen in Form einer Antidiebstahlsicherung an der Karosserie vorgesehen“, teilt die den Rückruf überwachende Behörde darüber hinaus mit. christian.marx@reifenpresse.de

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