Kommentar: Die Flucht in Billiglohnländer hat sich für Continental ausgezahlt

Dagegen ist jeder Widerstand zwecklos. Die angekündigte Schließung des Aachener Reifenwerks überrascht nicht. Es musste so kommen, lediglich der Zeitpunkt war noch offen. Sehr ärgerlich und bedrohlich für die Belegschaft, aber „c‘est la vie“. Corona hat Conti durchgeschüttelt und dem Management zugleich ein „Zeitfenster“ eröffnet. Wann, wenn nicht jetzt, ist eine solch harte, gar brutale Maßnahme erklärbar?

Hier lesen Sie mehr zum Thema …

NUR NRZ- UND REIFENPRESSE.DE-LESER HABEN ZUGRIFF AUF DEN KOMPLETTEN BEITRAG! MELDEN SIE SICH BITTE AN.

Login Leser werden

2 Kommentare
  1. Scour says:

    Tja, wir sprechen immerhin von Conti. Von einem Konzern, dass schon vor vielen Jahren angefangen hat Deutschland den Rücken zu kehren.

    Ich erinnere mich an Jahre der Rekordgewinne, nach dessen Vermeldungen es nur noch Wochen dauerte bis die nächste Werksschließung oder massiver Arbeitsplatzabbau in Deutschland bekanntgegeben wurde.

    Ich habe daraus Konsequenzen gezogen. Meine letzten Conti habe ich 1999 gekauft, danach noch einmal Semperit.

    In Zukunft werde ich keinen zu Conti oder deren Tochtermarken raten.

    Antworten

Schreiben Sie einen Kommentar

An Diskussionen teilnehmen
Hinterlassen Sie uns einen Kommentar!

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.