Michelin produziert in Stoke auf normalem Niveau – „Stetiges Marktwachstum“

Nach der Wiedereröffnung der Michelin-Runderneuerungsfabrik im britischen Stoke-on-Trent, deren Schließung bedingt war durch eine länger geplante Wartungspause wie auch durch die Corona-Krise, hat sich die NEUE REIFENZEITUNG bei Werksleiter Francois Levert erkundigt, wie sich die Dinge nach dem Lockdown entwickelten. Die Kilometerleistung, die Lkw während des Lockdowns zurücklegten, sei längst nicht so stark eingebrochen wie die von Pkw, dennoch habe es durchaus auch Nachfrageeffekte gegeben. Wie Werksleiter Francois Levert Ende Juni bestätigte, sei die Michelin-Fabrik in Stoke-on-Trent „betriebsbereit“. Es sei zuvor viel Arbeit investiert worden um sicherzustellen, „dass wir so sicher und effizient wie möglich arbeiten können. Wir sind jetzt auf einem normalen Produktionsniveau, was sehr erfreulich ist.“

 Dieser Beitrag erscheint auch in der kommenden Runderneuerungsbeilage Retreading Special, die der September-Ausgabe der NEUE REIFENZEITUNG beiliegen wird. Sie sind noch kein Leser? Kein Problem. Das können Sie hier ändern.

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