Erste ATU-Werkstätten öffnen im COVID-19-Notbetrieb

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Zwar hatte die Werkstattkette ATU angesichts der Corona-Krise vergangene Woche alle seine Filialen in Deutschland, Österreich und der Schweiz vorübergehend geschlossen. Doch morgen sollen an zunächst zehn regionalen Standorten die ersten Betriebe wie angekündigt einen sogenannten COVID-19-Werkstattnotbetrieb aufnehmen, wobei das Kürzel bekanntlich für Coronavirus Disease und die Zahl für das (Ausbruchs-)Jahr 2019 stehen. Die Wartung und Reparatur von Kfz vor Ort wird demzufolge unter Beachtung spezifischer Gesundheitsschutzmaßnahmen angeboten und soll der Sicherstellung der erforderlichen Grundversorgung dienen. „Grundsätzlich stehen diese Werkstätten im Notbetrieb allen Autofahrern zur Verfügung. In erster Linie konzentrieren sich die Arbeiten aber auf dringende Kfz-Dienstleistungen, die in der Regel nicht aufzuschieben sind. Vorrang haben insbesondere die Fahrzeuge von Rettungs- und Pflegediensten, Polizei, Feuerwehr und Behörden“, wie das Unternehmen klarstellt. Die angeschlossenen Shops in den betreffenden Notbetriebswerkstätten in Berlin, Dresden, Düsseldorf, Filderstadt-Bernhausen, Frankfurt/Main, Hamburg, Köln, Leipzig, München und Stuttgart – weitere sollen lageabhängig schrittweise dazukommen – bleiben jedoch bis auf Weiteres geschlossen. Im Fall eines Falles wird Kunden empfohlen, über die ATU-Website Kontakt zu einer Werkstatt im Notbetrieb aufzunehmen. cm

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